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Wir unterstützen unsere Zielgruppen mit den vertrauten Maßnahmen und kulturreflexiv angepassten Formaten aus Consulting, Coaching, Training, Moderation und Prozessgestaltung sowie Therapie.

Wir haben ein geschultes Methodenverständnis und arbeiten mit präzisen Definitionen. Unser Methodenkoffer aus zumeist zertifizierten Methoden ist dafür reichhaltig und ungewöhnlich kombiniert. Er umfasst neben zahlreichen Tools, die für uns selbstverständlich sind, Ansätze und Verfahren von A wie Aufstellungsarbeit über B wie Balanced Scorecard, M wie Musik, N wie NLP bis Z wie Zukunftskonferenz.

Darüber hinaus entwickeln wir aber auch gemeinsam mit Ihnen neue Konzepte und Lösungen: vom kulturspezifischen Curriculum zum transkulturellen Leitbild, vom internationalen HR-Prozess bis zur interkulturellen Organisationsentwicklung.

Unsere Stärke: interkulturelle Didaktik auf wissenschaftlicher Basis

Die Qualität unseres methodischen Vorgehens zur Vermittlung von Kulturkompetenz speist sich aus verschiedenen Quellen: vielfältige Aus- und Weiterbildungen, kontinuierliche Diskussionen am Institut sowie empirische Forschungsarbeiten und Publikationen. Dies alles mündet in ein einheitliches Konzept sowie eine ausgefeilte und spezielle interkulturelle Didaktik, die wir nach wissenschaftlichen Erkenntnissen selbst entwickelt haben.

Unser Ansatz für interkulturelles Lehren und Lernen wird von allen Institutsmitgliedern praktiziert. Trans- und bikulturelle Beratungen, Coachings und Trainings in Tandemteams sind unsere besondere Stärke.

Methodenverständnis

Consulting für erweiterte interkulturelle Handlungskompetenz

In der systemischen Organisationsentwicklung wird die Organisation in ihrer eigenen Lösungskompetenz gestärkt. Daher legen wir bei Projekten Wert auf hohe Beteiligung der Organisationsmitglieder und methodische Stringenz. Systemisches Erkunden heißt, auf die hinter den Problemen liegenden komplexen Muster und wirkenden Regeln zu schauen.

Das Ziel unserer Beratung ist immer die ressourcenorientierte, problemlösende Reorganisation. Wir vermitteln unseren Kunden und deren Organisationen interkulturelle Handlungskompetenz, so dass sie anschließend eigene Lösungen finden.

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Coaching als zielorientierte Begleitung

Coaching begleitet systematisch und zeitlich begrenzt einen freiwilligen Entwicklungs- und Veränderungsprozess im Rahmen beruflicher oder privater Neuorientierung. Ziel ist die Verbesserung oder Wiederherstellung der professionellen Leistungsfähigkeit und persönlichen Zufriedenheit.

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Vorgehensweise bei allen Coachingformen

Wir begleiten Sie systematisch und zielorientiert über einen gemeinsam festgelegten begrenzten Zeitraum. Regelmäßig überprüfen wir anhand von miteinander festgelegten Kriterien den Fortschritt. Jedes Coaching und der Gesamtprozess wird daran gemessen, so dass Sie eine stete Entwicklung spüren. Mit der genauen Betrachtung Ihres Anliegens des Kontextes und Ihrer Potenziale nähern wir uns den für Sie und ihr Umfeld passenden Lösungen. Diese werden dann praxisnah konkretisiert, damit sie gleich mit der Umsetzung beginnen können.

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Interkultureller Coachingansatz

Wenn Coaching "interkulturell" wird, stellen sich eine Reihe von Fragen, die in der Profession noch uneinheitlich beantwortet werden. Wir haben daher einen transparenten eigenen Ansatz entwickelt, sodass die Kunden und wir stets wissen, was wir tun. Wir unterscheiden zwischen Coaching als  "interkulturellem Lernen", "Coaching im internationalen Kontext" und "transkulturellem Coaching". Alle Formate lassen sich in der Kompetenzabfrage beim Coach gut unterscheiden, wie wir in einigen Publikationen veröffentlicht haben.
 
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Trainings als Projekte der Personalentwicklung

Trainings verstehen wir nicht als isolierte Maßnahme sondern eingebunden in die Bewegung und Entwicklung der Organisation und angepasst an den alltäglichen Bedarf der Zielgruppe. Daher bieten wir in erster Linie Projektkonzeptionen, welche die Trainings als Personalentwicklungsinstrument systematisch im lernenden Unternehmen einsetzen.

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Prozesse systematisch gestalten und steuern

Damit Maßnahmen (Bildungsveranstaltungen wie Organisationsentwicklungen) auch nachhaltig wirksam bleiben, muss die Prozesssteuerung mit den Teilnehmenden zielgerichtet sein. Mit systemischer, erwachsenenpädagogischer und gesprächsorientierter Expertise gestalten wir in der Konzeption, Dramaturgie und insbesondere in der Kommunikation die Dynamik des Geschehens. Im Training wie in der Teambildung oder Organisationsentwicklung verfolgen wir dabei die Kunst, sowohl allparteilich neutral zu moderieren als auch explizit beraterische Impulse zu setzen. Wir steuern den Prozess auf der Sach-Ebene (Inhalte, Themen), auf der Prozess-Ebene (Vorgehensweise) und auf der Beziehungs-Ebene (Klima, Gefühle, Umgang miteinander). So können die verschiedenen Entwicklungsebenen (Bewusstheit, Kognition, Emotion, Handlungsrepertoire und Gruppendynamik) gefördert werden.

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Therapie für "Normale"*

In unserer Arbeit spiegelt sich der Grundgedanke der Humanistischen Psychologie wieder. Methodisch gesehen betrachten wir im Sinne der psychotherapeutischen Heilkunde, der Gesprächspsychotherapie und der bioenergetischen Körperpsychotherapie immer den ganzen Menschen. Dabei werden alle wesentlichen Ebenen des Menschen und seines Erlebens einbezogen: der Körper, die geistig-spirituelle Ebene, die sozialen Beziehungen und die berufliche Situation. Auch existenzielle Fragen nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns finden ausdrücklich ihre Beachtung. Diese Arbeit mit Gehirn, Geist und Körper verbindet das Bewusstsein mit dem Unterbewussten. Kraft und Orientierung kommen dann von innen.
*In Anlehnung an Manfred Lütz 

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Kulturreflexivität und interkulturelle Kompetenz

Gruppenspezifische Wertehorizonte und kulturelle Codes werden meist mentalistisch verkürzt und ethnisch oder national aufgefasst. Sie sind aber eine interaktive Praxis und können auch organisations- oder abteilungsgebunden oder milieuspezifisch sein. Wir befördern eine interaktive Kulturreflexivität. Denn wer Orientierungen an wechselseitig (nicht) geteilten kulturellen Werten und kommunikativen Regeln erkennen und aushandeln kann, besitzt echte praktische Kulturkompetenz.

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Praktische Kulturkompetenz heißt für Ihren Bereich...

sich bewusst zu sein, dass und wo überall Kultur eine Rolle spielen kann; 
die eigenen kulturell bedingten Erwartungen zu kennen;
Wissen über verschiedene kulturelle Hintergründe zu haben;
eine Haltung einzunehmen zu können, die eigene Deutungen in Frage stellt;
seine Grenzen zu kennen
und das eigene Verhaltensrepertoire zu erweitern;
Methoden zu kennen zur Aushandlung von Gemeinsamkeiten zu können;
eine gemeinsame Kultur zu erschaffen.

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Interkulturelle Didaktik bedeutet Lernen durch Gesprächsführung

Interkulturelle Kompetenz besteht aus weit mehr als nur aus dem inhaltlichen und kognitiven Wissen darüber, wie unterschiedliche kulturelle Werte Handlungen bestimmen. Wir sprechen daher lieber von praktischer Kulturkompetenz. Für sie braucht es mehr als Inhalte zu vermitteln und Übungen anzuleiten. Pädagogisch erreichbar ist sie über eine kulturreflexiven Form der Gesprächssteuerung. In zahlreichen Publikationen haben wir unseren Ansatz des Interkulturellen Lernens durch Gesprächsführung dargelegt und Empfehlungen für die Praxis veröffentlicht.

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Tandemteams als Lernmodelle

Bei unseren trans- und bikulturellen Trainings und Teams arbeiten ausgebildete Experten aus verschiedenen Kulturen auf Augenhöhe miteinander. Auch der Muttersprachler bzw. die "Resource Person" ist umfassend qualifiziert. Der Vorteil für unsere Kunden bei dieser Form der Kompetenzvermittlung: Auch der Prozess selbst und die Zusammenarbeit des Expertenteams werden exemplarisch ausgewertet und damit zum zusätzlichen Lernfeld für die Teilnehmer.

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Ein Methodenkoffer aus bewährten und zertifizierten Instrumenten

Der Einsatz der Balanced Scorecard im Bildungscontrolling versucht die strategischen Zielen des Unternehmens mit den Handlungen der Mitarbeiter zu verknüpfen, indem  Kennzahlen aus vier Perspektiven angesetzt werden: Finanzen, Kunden, Prozess und Lernen.

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Der Cultural Navigator ermittelt die individuelle interkulturelle Kompetenz anhand von fünf Elementen (Self-Awareness, Other-Awareness, Cultural Knowledge, Cultural Skills, Open Attitude) und gibt durch ein Assessment  eine Auswertung der persönlichen Orientierung innerhalb von 10 Kulturdimensionen. Diese Tool wird zunehmend auch im Bereich Diversitymanagement und Unternehmenskulturentwicklung eingesetzt.

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HDI, das Herrmann Dominance Instrument, ermittelt Ihre Denk- und Verhaltenspräferenzen und kann für Training, Personal- und Teamentwicklung eingesetzt werden. Es eignet sich besonders zur Karriereberatung, zur pädagogischen Kursentwicklung und Lehr-, Lernstilanalyse. Es kann sehr gut eingesetzt werden zum Teamtraining und zur Teamentwicklung sowie zur Entwicklung von Kreativität und von Führungskräften.

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Das ICRC ist ein statistisch valides Instrument zur individuellen Ermittlung von vier konkreten Kompetenzfeldern ("interkulturelle Sensibilität", "interkulturelle Kommunikation", "Aufbau von Verbindlichkeiten und Engagement" sowie "Umgang mit Unsicherheit/Ungewissheit"), welche für ein erfolgreiches Arbeiten im internationalen Umfeld unentbehrlich sind. 

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KODE® ist ein Analyseinstrument zur Entwicklung von Einzelpersonen, Teams und Organisationen. Es misst die vier menschlichen Grundkompetenzen zuverlässig, macht Unterschiede zwischen Verhalten unter günstigen Bedingungen und Stresssituationen und gibt Hinweise auf die Erschließung von Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten.

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Systemische Strukturaufstellungen: Die Aufstellungsarbeit ist durch die Kritik an Hellinger, einem ihrer Gründerväter, in Verruf geraten - zu Unrecht. Die systemische Strukturaufstellung - häufig "Familienaufstellung" genannt,  ist eine phänomenologische Methode, die auf der Basis der stellvertretenden Wahrnehmung und präzisen Grundlagen durchgeführt wird. Mit Stellvertretern, Objekten oder Bodenankern können die Falleinbringer im wahrsten Sinne des Wortes "erfahren", welche Dynamiken in Systemen als Muster vorherrschen. Ziel der Methode ist es, vor- und unbewusste Abhängigkeiten aufzulösen zugunsten bewusster Handlungs- und Veränderungsmöglichkeiten.

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Toolbox

Tools nennen wir Vorgehensweise, Techniken und "Werkzeuge", mit denen wir arbeiten, um Systeme zur Veränderung anzuregen. Beispiele für unsere Toolbox von A bis Z:

Appreciative Inquiry - A
Biographische Lebenslinie (von Sassen) - B
Changeberatung - C
Delta Diagnose (Glasl) - D
Entscheidungstechniken - E
Focusing (Gendlin) - F
GROW - Leitfaden (Whitmore) - G
Holistic (Re-)Balancing (Hildenbrand) - H
Improvisationstheater - I
Johari-Fenster - J
Kraftfeldanalyse - K
Logische Ebenen (Dilts) - L
Metaphern - M
Nutzwertanalyse - N
Open Space - O
Paradoxe Intervention - P
Qualitätsmanagementmethoden - Q
Reflecting Team - R
SWOT Analyse - S
Transaktionsanalyse - T
U-prozedur zur Unternehmenstransformation - U
Visionsarbeit - V
Water Logic (de Bono) - W
X spontan erfundene kreative Methoden - X
  Yin und Yang - Y
Zirkuläres Fragen - Z

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